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Sollte uns nun ein CME oder etwas anderes in den Nachmittags- oder Abendstunden treffen, sollte die Dichte und die Geschwindigkeit hoch genug sein, sollte das interplanetare Magnetfeld negativ sein und sollten auf dem Magnetogramm der letzten Seite die Kurven verrückt spielen, dann kann es ein Polarlicht geben. Trifft eine Schockfront die Erde, gerät das Erdmagnetfeld in Turbulenzen. Man spricht von einem geomagnetischem Sturm. Die beste Sichtbarkeit für Polarlichter liegt in der Zeit um Mitternacht. Trifft die Schockfront uns am Morgen, kann es sein, dass sich bis zum Abend der geomagnetische Sturm schon wieder gelegt hat.
Geomagnetische Stürme ab einem K-Index von 5 können auf der Erde Störungen oder Schäden anrichten. Hier ein kleiner Auszug von möglichen Störungen bzw. Schäden:
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K(p)-Index
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G-Index fĂĽr MagnetstĂĽrme
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mögliche Störungen bzw. Schäden
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K5
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G1
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Zug-/Wandertiere können den Magnetsturm ab einer Stärke von K5 / G1 spüren
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K6
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G2
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Langanhaltende Stürme können Transformatoren (in höheren Breiten) schädigen oder zerstören. Satelliten verlieren teilweise ihre Orientierung. Sie müssen "von Hand" (von der Erde) gesteuert werden
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K7
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G3
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Satelliten-Navigation kann gestört sein. Das HF (high frequency)-Wellenband des Radios kann ausfallen
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K8 bis K9-
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G4
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Schwierigkeiten in der Stromversorgung (Stromausfälle - Quebec 1989), Satelliten verlieren Funkkontakt zur Erde, teilweise sind sie verloren
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K9+
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G5
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Stromausfälle, HF-Ausfall für 1-2 Tage, Satelliten fliegen aus der Bahn
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